ENOWITTYPRIVATENAME
Zu den Blogeinträgen…
Willkommen auf ENOWITTYPRIVATENAME. Dieser Blog ist das Gegenstück zu ENOWITTYNAME, meinem Blog bei der Fellowship of FSFE. ENOWITTYNAME hat wenig „Liebe“ abbekommen, weil ich nur selten Sachen von Bedeutung für Leute die sich für freie Software interessieren zu sagen habe.
ENOWITTYPRIVATENAME, ist, wie der Name schon sagt, auf privatere Dinge ausgelegt. Er basiert auf ikiwiki (siehe dazu meinen ersten Blogeintrag), was meiner Arbeitsweise und meinem Verständnis von Eleganz stark entgegen kommt.
Motorola-Diktatur
Die Diktatur von Motorola ist vorbei, und ich begebe mich dankend in die Arme von Nokia. Mal schauen, wie ich das in ein paar Jahren sehe... :-).
Also, lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe mein Motorola KRZR K1 gegen ein Nokia N900 getauscht. Ich war nie wirklich zufrieden mit dem K1, muss aber bereits nach ein paar Tagen sagen, dass ich das N900 wirklich mag.
Als FTD (Fancy Technology Device; Danke an Simon an dieser Stelle für diese mehr als köstliche Abkürzung) macht es einiges her:
- Debian!
- Maemo 5 aka. Fremantle
- Voller root-Zugriff (apt-get install rootsh && root) und vorinstallierter Terminal-Emulator
- 600 MHz Arm OMAP3-Prozessor
- 32 GiB interner Speicher
- Erweiterbar via Micro SDHC
- Austauschbarer Akku
- Nochmal: Debian!
- Tastatur
- Touchscreen
- Integration von Jabber, GoogleTalk, Skype und SIP in die normalen Kontakte
Letzteres heißt, dass ich je nach Kontakt die Auswahl habe, welches "Transportmedium" ich für einen Anruf nutzen möchte und das eingehende Nicht-GSM-Anrufe ganz regulär klingeln.
Daraus, und aus meiner Technikverliebtheit gepaart mit vielen neuen Möglichkeiten, ergeben sich einige Änderungen beziehungsweise Neuerungen:
Ich habe meinen Skype-Account reaktiviert. Ich mag Skype nicht, aber aus persönlichen Gründen habe ich nunmal einen. Ich spiele mit dem Gedanken, diesen Account zu löschen.
Ich bin, sofern mit dem N900 online, via Jabber anrufbar. Das ist 'ne ganz feine Sache, und klingt weitaus besser als GSM.
Wenn ich mir einen Überblick über die Situation auf dem SIP-Markt verschafft habe, dann gibt es wahrscheinlich einen entsprechenden Account für mich.
Ich habe bei O2 einen Daten-Volumen-/Handytarif beantragt, da kein Bann gegen VoIP und Instant Messaging von Seiten O2 besteht. Ich werde so bald wie möglich eine Nummernportierung in die Wege leiten.
So bald O2 funktioniert wie gewünscht, werde ich bei identi.ca unter @sebastianfontius versuchsweise mal Mikro-Bloggen. Da sind aber auch jetzt schon einige Einträge.
Mein Laptop wird hoffentlich aus meinem Schlafzimmer verbannt.
Ich höre wieder etwas Radio, hauptsächlich BBC World News.
Vielleicht gibts auch einen Flickr-Account, da ich Fotos da direkt einstellen kann...
Und vielleicht sogar noch mehr Web-2.0-Gehype. Yay!
Außerdem wird sich sicher noch einiges anderes ergeben... Aber das kommuniziere ich dann, wenn es so weit ist :-).
P.S.: Wie es sich sich geziemt, ist dieser Blog-Eintrag vollständig auf meinem N900 geschrieben. Naklah.
Die drei Satzzeichen und das lustige Live-Hörspiel
Frankfurt-Höchst, Ballsporthalle, Silostraße 46, Samstag 7. November 2009, 18:25, „Die Drei ??? und der seltsame Wecker – Live and Ticking“. Wenn ich eine solche Obsession nicht auch teilen würde, dann hätte ich gestern nicht schlecht über das Verhalten der vielen „Die Drei ???“-Fans gestaunt. Es war voll, und zwar so richtig, als wir (Kathrin und meine Wenigkeit) zu genanntem Zeitpunkt an genanntem Ort eintrafen. Einlass war um 19:00, aber anscheinend hat das Personal dem Druck nicht mehr standhalten können und hat um circa 18:30 die Türen für die Fans geöffnet, bevor sie von manischen Fragezeichen zerfleischt würden. Es gibt aber auch durchaus heroischers als als Nachruf auf sich „Verteidigte tapfer die Tore der Ballsporthalle gegen die Horden anstürmender ‚Die drei ???‘-Fans“ zu lesen ;).
Wir haben super Plätze ergattert, genau mittig und sehr weit vorne. Vor uns war eine Reihe von reservierten Plätzen, aber an sonsten war freie Platzwahl. Dadurch dass die Reihe vor uns frei war und sich die Plätze um uns an sonsten schnell füllten, kamen immer wieder Leute mit einem Glänzen in den Augen auf die „freien“ Plätze zu, nur um eine halbe Sekunde später die „Reserviert“-Schilder zu entdecken. Man hat förmlich deren Herzen brechen sehen können, was mir, wie ich gestehen muss, irgendwie diebische Freude bereitet hat.
Um 20:15 ging es dann los, und zwar wie. Genau wie ich es von früher kannte, nur halt eben Live und besser und lustiger und besser und selbstironischer und besser und multimedialer und… hab ich „besser“ schon erwähnt? Es gab einfach alles inklusive Drogenphantasien, Karaoke-Gesangseinlagen und herzerweichender Kussszenen… plus interessanter Geschichte. Alles in allem ein gelungener Abend und wenn es mal wieder eine „Die drei ???“-Live-Tour gibt, kann ich jedem, der damit auch nur das geringste anfangen kann, es ans Herz legen, diese zu besuchen.
Und um die Überschrift zu erklären: Es gibt anscheinend nicht nur „Die drei ???“ und „Die drei ??? Kids“, sondern auch „Die drei !!!“, was eine arg klischeehaft auf Mädchen ausgerichtete Variante der Drei-???-Idee zu sein scheint. Das legen zumindest Titel wie „Die drei !!! – Betrug beim Casting“ oder „Die drei !!! und die Handy-Falle“ oder die gezeigten Cover-Zeichnungen nahe, welche arg die „traditionell weibliche“ Accessoire- und Modeverliebtheit hervorheben.
Als nächstes kommen dann „Die drei ‽‽‽ und der versteckte Hermaphrodit“ oder „Die drei ��� und die fehlende Glyphe“.
You are IT manager
Langsam wünsche ich mir fast (aber nur fast!), ich hätte bei Frau Darabi zugehört oder gar keinen aktiven Part bei Ihrem „absägen“ gespielt. Manchmal mache ich echt schon Sachen die ich aller Organigrammhierarchie nach eigentlich abgeben sollte, nur um mich daran zu erinnern dass ich ja angewandte Informatik studiert habe… Aber es ist trotz allem sehr schön und unterhaltsam :).
Es ist immerhin ein Beruf und kein Job. Und „Beruf“ kommt von „Berufung“…
Aufholjagd
Okay, hier ein paar kleinerer Sachen, die ich schreiben wollte, aber wozu ich nicht gekommen bin…
Poker
Habe letzte Woche Freitag das erste mal um Geld gepokert. Zwei Euro. Bei fünf Mann macht das entsprechend zehn Euro. Habe nicht gewonnen, bin aber der Kassenwart, da die Hälfte an den Gewinner geht, und die andere Hälfte gespart wird. Irgendwann (geschätzt 2024) machen wir uns davon einen schönen Abend…
EINIGKEIT UND REOHT UND FREIMEIT
Bei eben jenem Pokerabend hat Alex sich bei Simon beschwert, dass Simon ihm eine falsche Zwei-Euro-Münze gegeben hat. Ein paar subtile Hinweise stützen die Hypothese vom falschen Euro:
- Kein Automat nimmt die Münze.
- Das Metall sieht anders aus.
- Die Münze fühlt sich anders und vor allem leichter an.
- Die Prägungen der beiden Seiten sind nicht „plan“ zueinander.
- Ein Lambda-ähnliches Symbol ist auf dem Rand zu finden.
- Der erste Buchstabe auf dem Münzrand ist höher als die anderen und drückt durch seine Prägung die Kante nach oben.
- Die Randprägung lautet „EINIGKEIT UND REOHT UND FREIMEIT“. Und nein, geprüfterweise sind das nicht die Vertikalprägungen die je nach Lichteinfallswinkel den Eindruck hervorrufen, es handle sich um ein „O“ anstelle eines „C“ bzw. ein „M“ anstelle eines „H“. Da steht tatsächlich „EINIGKEIT UND REOHT UND FREIMEIT“.
Diana Krall live in concert
Am Dienstag waren Simon und ich in der Alten Oper in Frankfurt, erst im Restaurant Opéra dinieren (bei der Qualität des Abendessens klingt ein bloßes „wir waren essen“ viel zu abschätzig) und haben uns danach Diana Krall angehört. Sehr gut. Wirklich sehr gut. Wir beide waren zwar „severly overdressed“, da wir in voller Anzugsmontur aufgelaufen sind, aber muss ja auch mal sein, nichwa?
Krankenhaus
Morgen gehts wieder ins Krankenhaus. Bei der Voruntersuchung am Donnerstag hat man mir gesagt, dass eine OP unter Umständen gar nicht nötig ist. Das kann allerdings erst unter Vollnarkose entschieden werden, und mir persönlich erscheint es nicht als sehr wahrscheinlich. Aber ich bin auch vielleicht nicht der objektivste…
[update] The Ugly Truth
Für einen „flachen“ Film erstaunlich gut. Irgendwie mag ich Gerard Butler, aber auch Katherine Heigl ist nicht zu verachten :). Der Film war zwar voraussehbar von der ersten bis zur letzten Szene, aber auch lustig und sympathisch.
Muskelkater
Ich habe letzten Dienstag wieder etwas Hanteltraining angefangen. Fünf anstelle von neun Kilogramm, womit ich aufgehört habe. Und weil ich daheim war, habe ich die Übungen aus dem Fitnessstudio mangels Ausrüstung weggelassen, dafür aber die Zahl der pur mit Hanteln durchführbaren Übungen erhöht. Mächtig. Großer. Fehler. Ich hatte noch nie in meinem Leben so sehr Muskelkater… Drei Tage lang. Argh…
Das Ergebnis der Wahlen
(Später als gedacht, da ich die Telepolis-URL nicht gefunden habe…)
Schwarz-Gelb soll es also sein. Schon bei dem Gedanke wird mir schlecht. Aber immerhin, die Piratenpartei hat 845 904 Zweit- und 46 750 Erststimmen auf sich vereinen können. Insgeheim habe ich auf mehr gehofft, aber getreu dem Motto „Aufs Beste hoffen, mit dem Schlimmsten rechnen und dafür sorgen das es nicht dazu kommt“ bin ich wählen gegangen und bin einer von den 46 750 die sogar ihr Erststimmenkreuz bei den Piraten gemacht haben.
Auf die Idee, wie Martin, Wahlkampf zu betreiben bin ich nicht gekommen. Aber selbst wenn, dass hätte ich gar nicht machen wollen bzw. können. Abgesehen davon ist die Piratenpartei die einzige, die solchen Einsatz verdient hätte.
Was die Spartenpartei- und „Wir brauchen ein Gesamtkonzept“-Rufer angeht: Lest euch mal bitte das hier (Die maßgeschneiderte Demokratie - Vorschläge für eine Reform des demokratischen Systems von Christoph Freydorf und Michael Kömm) und danach das hier (Anhang: Entkräftigung häufiger Gegenargumente) durch. Das Erscheinen dieses Artikels ist jetzt bereits fast zwei Jahre her, und trotzdem bei mir immer im Hinterkopf geblieben. Das sagt doch schon was aus.
Kommentare
Timm hat gemeint, dass in meinem Blog die Möglichkeit zu Kommentaren
fehlt. Ich weiß, ich weiß. Ich denke auch über
Alternativen nach. Vielleicht wäre es auch sinnvoll mir zu sagen
was du kommentieren wolltest, oder nicht, Timm? 
Kathrin hat gesagt, dass Florian gesagt hat, dass James gesagt hat, dass Leonard gesagt hat, dass Patrick gesagt hat… okay, dass ist gelogen. Kathrin hat aber gesagt, dass Florian gesagt hat, dass ich ja bei Ihrem, Florians und Timms Server „mitspielen“ könnte. Hätte sicher Vorteile. Ich könnte als graue Eminenz das ganze aus dem Hintergrund steuern (ist man eine graue Eminenz, wenn man das root-Passwort hat?).
Und als Spielwiese benutzen. Zum Beispiel für Virtualisierung. Oder SELinux. Oder virtualisiertes SELinux. Oder auch nicht. Und Ubuntu auf Servern ist jetzt meines Erachtens nach auch nicht das was man unbedingt machen sollte…
Kennt jemand den Spruch „My Way or the Highway“? Irgendwie denke ich einfach, dass ich da reinplatzen würde, meine drei Freunden meine Sicht der Dinge und meine Arbeitsweise aufzwingen würde, und damit nicht mal ein Problem hätte. Und dass ich damit kein Problem hätte, damit hab ich dann doch ein Problem…
Hach, ich mag Menschen, die sind so schön kompliziert. 
Krankenhäuser
Es war mal wieder so weit: Ich musste ins Krankenhaus. Ich werde hier nicht darlegen warum, aber wer mit mir im letzten halben Jahr auf die ein oder andere Art kommuniziert hat, weiß das eh.
Zur Vorgeschichte (mit lustigem Fehlerzählen in Klammern): Vor ca. einem halben Jahr wurde ich krank. Natürlich ab zum Facharzt. Bzw. gewartet bis dieser wieder aus dem Urlaub zurück ist (Fehler Nummer 1). Medikamente bekommen die es auch besser gemacht haben, aber nicht behoben haben. Wieder zum Facharzt, welchem ich gesagt habe, dass es erstens nicht weg ist und dass ich zweitens schon immer damit rumsetze (das ich deswegen nicht schon viel früher zum Facharzt bin: Fehler Nummer 2). Antwort war, dass alles in Ordnung ist (habs darauf beruhen lassen: Fehler Nummer 3) und dass ich ihm als Patient wenn ich pro Quartal so häufig komme nur 23 € bringe (dass ich ihn nicht wütend angefahren habe: Fehler Nummer 4; dass ich daraufhin nicht den Facharzt gewechselt habe: Fehler Nummer 5).
Keine Woche später wars mit Nachdruck wieder da. Der Nachdruck war so groß, dass ich das erste mal in meinem Leben einen Krankenwagen von innen gesehen habe, weil ich nämlich ins Uniklinikum Mannheim gefahren werden musste. Da vollends mit Antibiotika zugeballert worden, nachdem sichergestellt wurde, dass meine kleinen Erregerfreunde dagegen nicht resistent sind. Dann wars gut. Zumindest so gut wie vorher, als es eben nicht gut war (wie oben schon geschrieben, ich setze damit schon immer rum; dass ich dann nicht zum Facharzt bin: Fehler Nummer 6).
Zwei bis drei Monate später habe ich Freitags gespürt, dass es wieder da ist. Hab mir, typisch ich eben, gedacht, „Naja, kann ja sein… der Stress usw. Geht auch wieder weg…“ (Fehler Nummer 7). Hab also abgewartet. Einen Monat lang (Fehler Nummer 8). Ruth hat mir den, völlig offensichtlichen, Tipp gegeben, nicht zu akzeptieren, wenn mir gesagt wird alles sei in Ordnung, es es aber nicht ist. Bin dann zum Facharzt und hab Medikamente bekommen. Die haben meine Probleme zumindest „andersartig“ gestimmt, aber nicht behoben. Also noch mal zum Facharzt, welcher sich diesmal nicht mal mehr die Zeit genommen hat mich persönlich zu einem Gespräch zu bitten. Die von den Arzthelferinnen übergebenen Medikamente haben nichts gebracht, woraufhin ich wieder zwei Tage abgewartet habe (Fehler Nummer 9), immer den Hinweis in den Ohren „das kann schon mal dauern“.
Als ich Dienstag Abend vor Schmerzen nicht einschlafen konnte habe ich mir gedacht, dass es mir zu bunt wird und mir nach dem Muster der geografischen Bequemlichkeit einen anderen Facharzt ausgesucht (inklusive spätabendlicher/frühmorgendlicher Panik-SMS/-Anrufe an meine Schwester, die als Rettungsassistentin ja einen medizinischen Hintergrund hat). Et voilà! Nach dem ich dem neuen Facharzt meine Krankengeschichte heruntergebetet habe, hat er gefolgert wo das Problem liegt, das mithilfe einer Röntgenaufnahme bestätigt und mir einen Notfall-OP-Termin im Diakonissenkrankenhaus in Mannheim verschafft. Da dieser erst einen Tag später war (Voruntersuchung, nüchterner Magen, etc.) hat er mir auch gleich noch Schmerzmittel verschrieben. So einfach kann es sein, wenn einem der Arzt zuhört.
Zum Krankenhaus und damit dem eigentlichen Artikelinhalt: Die Diakonie in Mannheim ist fast schon eher ein Hotel mit intensiver medizinischer Betreuung als ein Krankenhaus wie ich es gewohnt bin. Nettes, kompetentes und hilfreiches Personal. Als ich es z.B. in meinem ursprünglichen Zimmer mit meinem neuen Zimmernachbarn nicht mehr ausgehalten habe (und zwar physisch… Leute zu ignorieren die mir menschlich nicht passen schaffe ich ohne Probleme), hatte ich schwuppdiwupp ein neues Zimmer. Oder meine nicht ganz regulären Essgewohnheiten (nach 16:00 Uhr nichts mehr essen): Ganz ohne wollten sie mich nicht zu Bett gehen lassen, also hab ich sie auf einen Salatteller heruntergehandelt, den es dann auch regelmäßig gab, und der richtig gut war.
Und die Ärzte sind auch, wie es im Englischen so schön heißt, „top-notch“. Ich muss zwar in sechs Wochen noch mal hin, aber das nur, weil die OP sehr mit Vorsicht zu genießen ist, und deswegen lieber einmal öfter geschnippelt wird. Damit kann ich leben. Und zwar sehr gut.
Alle Welt redet immer nur von Krieg…
…da muss ich doch mal mitreden.
Habe ich vielleicht einem der geneigten Blog-Leser Shimon Tzabars „Das Prinzip der weißen Fahne – Wie man einen Krieg verliert und warum“ ausgeliehen? Ich finde meins nämlich nicht mehr…
„Inglourious Basterds“ ist ein unverschämt guter Film. In der englischen OV ist die hälfte des Films auf Deutsch mit englischen Untertiteln. In der deutschen Version wurde das meiste Englisch wohl auf Deutsch übersetzt. Christoph Waltz als Hans Landa… einfach göttlich!
Das wäre es auch schon wieder. So viel gibt Krieg nun auch nicht her…
Kein Trek mehr
Am Sonntag Abend habe ich das letzte Star Trek gesehen, dass ich bisher noch nicht gesehen habe: Star Trek Remastered Staffel 3, Episode 24, “Turnabout Intruder“. Ich habe also alle 725 Folgen und elf Filme gesehen und Star Trek Remastered zähle ich da nicht mal separat…
Und nu?
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